Als ich am Morgen aus dem Zelt komme, merke ich deutlich die Nachwirkungen des letzten Tages. Ein Grund mehr, sich erst einmal in die Sonne zu legen.

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Der RÜckmarsch ins Tal zur Cabana erfolgt fast im Laufschritt. Während wir fÜr „hinauf“ noch vier Sunden brauchten, sind wir jetzt in weniger als der Hälfte der Zeit wieder unten. Nach einer Pause am Bach geht es weiter bis zur Cabana, an der wir erst einmal eine 2-Liter-Fanta leeren.

Auf einer staubigen Schotterstraße setzen wir unseren Weg zu unserem Ausgangspunkt Zarnesti fort. Nach ungefähr 6-7km hält ein Jeep an und nimmt uns die restlichen Kilometer bis in die Stadt (?) mit.

200-08-18_schotterstrasse

Am Kiosk schließt sich bei Eis und Cola der Kreis. Nach diesen Freuden der Zivilisation laufen wir wie am ersten Tag in Zarnesti wieder am Bach entlang Richtung Wald, wo wir uns dann auf einer Wiese niederlassen und unser Zelt aufbauen.
Nachdem wir unsere Tomatensuppe mit Weißbrot verdrÜckt haben geht es 22:00 Uhr in die Federn. Um 3:30 Uhr werde ich wach, als Thomas aus dem Zelt rennt, um sich zu Übergeben. So bin ich wenigstens der Erste, der ihm zum Geburtstag gratuliert 😉
5:00 Uhr habe ich schon wieder Gelegenheit dazu 🙁

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