Auf der Hagener HÜtte lassen wir es frÜh ruhiger angehen. Es liegt eine “Autobahn”-Strecke vor uns, laut Uwe.
Nach 3 Stunden Laufen kommen wir an der unbewirtschafteten Mindener HÜtte (2431m) an, an der wir erst einmal Rast machen und uns Brote schmieren. Dort treffen wir auch die Wiener, die etwas eher losgelaufen waren. Nachmittags haben wir sie wieder eingeholt, beide liegen an einem Gebirgssee und ruhen sich aus – die hatten tatsächlich in dem kalten Gewässer gebadet *brrrrr*!
Mit zunehmender Wanderzeit macht sich unser Gewicht auf dem RÜcken allmählich doch bemerkbar. Die letzten Meter von der Bergstation (2630m) zum Hannoverhaus (2720m) nehmen wir dann schon etwas geschafft. Oben gönnen wir uns erstmal ein frisches Pils – und erfahren, dass man unsere Reservierung verschlampt hat – wir mÜssen im Matratzenlager (5 Schlafgenossen) Übernachten. Es gibt keine Duschen und nur kaltes Wasser im Gemeinschafts-WC. Hygiene ist in manchen HÜtten echt mit Arbeit verbunden!






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