Neues Projekt: BecksPC

Als eingefleischter GrÜn-Weisser hatte ich schon immer auf den Becks-Kasten als Modding-Objekt geschielt. Das Internet bietet zahlreiche Beispiele mit teilweise wirklich gelungenen Umsetzungen. Die gute Frau an der Kasse hat zwar ein wenig seltsam geschaut, als ich mit dem leeren Kasten Becks Gold ankam – vielleicht ahnte sie, dass sie den nicht wiedersehen wird.

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Das Projekt: Ford Focus (Maßstab 1:8)

Am Anfang stand das BedÜrfnis, auch mal „Case Modden“ zu wollen, am Objekt eines Multimedia-PCs fÜrs Wohnzimmer. Nur – was als Gehäuse nehmen? Einen Desktop im DVD-Player-Stil? Neee… Langweilig! Zufällig stieß ich auf zwei Seiten im Internet: GTRPC und HTPC. Dort hatten Bastler Micro-ATX-Komponenten in Modellautos gebaut, die Gehäuse angesprÜht, Räder dran und fertig. Eigentlich easy… kann ich auch, dachte ich. Also auf in den nächsten Modellbauladen und nach Modellsätzen umgesehen. Ganze zwei hatten sie da – ich entschied mich aufgrund des Gehäusevolumens fÜr einen Ford Focus (1:8). Zeitgleich bestellte ich die Hardware, ein Duron 1300 sollte reichen, Festplatte hatte ich noch. ASUS-Mainbord musste sein, das A7N266-VM SE bot als Micro-ATX ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Grafikkarte mit TV-Out, sowie Kabel wurden kurzerhand bei eBay ersteigert. Letztenendes hatte ich alles – bis auf die Reifen. Die waren einfach nicht im Laden zu kriegen. Also wieder eBay bemÜht. Nach einigen Versuchen hatte ich dann einen brauchbaren Satz zusammen, Ralley-Reifen. Passten wie die Faust aufs Auge. Die Bodenplatte aus Sperrholz (0,5mm Stärke) bekam ich im OBI nebenan. Alles reingestopft, angesprÜht und fertig. Geschätzte (reine) Arbeitszeit: 30 Stunden, Kostenpunkt: ca. 250,- Euro.

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