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London-Trip: Testspiel beim FC Fulham

Und wieder einmal war ich mit dem Fanclub international unterwegs – nur diesmal nicht zu ein Pflicht- sondern zu einem Testspiel. Aber London ist immer reizvoll – insofern überlegten wir nicht lange und buchten schnell den Flieger (Ryanair ab Altenburg für knapp 44 EUR). Dazu noch eine wirklich empfehlenswerte Jugendherberge in zentraler Stadtlage mit sehr ordentlichem Frühstück, Wetter hat auch weitestgehend mitgespielt – was will man mehr.

Na gut, vielleicht mal auswärts gewinnen. Aber das hab ich ja noch nie mit Werder außerhalb Deutschands erleben dürfen. Und diesmal wieder nicht. Im Gegenteil – nach sehr guter 1. Hälfte, in der man verdient mit 1:0 in die Pause ging, zerbrach das das Team völlig und verlor tatsächlich noch mit 1:5!

Aber was soll’s – davon haben wir uns jedenfalls die Stimmung nicht vermiesen lassen und haben London bestmöglich erkundet. Inklusive eines Ausflugs zum neuen (2007 fertiggestellten) Wembley-Stadion. Stolze 1,4 Mrd. Euro hat das Prestigeobjekt gekostet – und wird ausschließlich für Pokalendspiele und Länderspiele genutzt. Respekt!

Saisonbilanz 2008/09 – 17.151 km für Werder!

Eigentlich wollte ich ja diese Saison etwas kÜrzer treten, aber dann kamen doch ordentlich Kilometer durch Istanbul dazu. Somit hab ich den persönlichen Rekord von 2007 deutlich getoppt.

2008/09: 17.151 km
2007/08: 12.660 km
2006/07: 13.625 km

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UEFA-Cup Finale 2009… super Tour, sch**** Ergebnis!

Istanbul ist schon eine Reise wert – und wenn man das gleich noch mit einem Europapokalfinale kombinieren kann, in dem der Lieblingsclub nach 17 Jahren mal wieder einen internationalen Titel holen kann, dann Überlegt man nicht lang.

Gebucht hatten wir gleich nach dem HalbfinalrÜckspiel in Hamburg, nun ging es mit SWISS von Berlin Tegel Über ZÜrich nach Istanbul. Nach angenehmem Flug mussten wir leider noch etwas warten, bis unser Sammeltaxi zum Hotel voll war, dann ging es mit Schwung durch die Innenstadt. In jedem tÜrkischen Taxifahrer steht ein Formel1-Pilot, der aus ihm heraus will.

Unser Hotel „Maywood“ stellte sich als sehr komfortabel heraus. Nach dem Einchecken ging es direkt in die Stadt, dann zum Fähranleger – von dort ging es dann Über den Bosporus hinÜber zum asiatischen Teil, zum Fenerbache-Stadion. Über das Spiel schweige ich jetzt mal.

Den nächsten Tag nutzten wir dann ausgiebig zur Stadtbesichtigung, begutachteten diverse Moscheen, die Cisterna Basilica (Yerebatan Sarnıcı = Der „Versunkene Palast“), Basare – und machten eine obligatorische „Hafenrundfahrt“.

Zusammenfassend kann man sagen: Der Döner in der TÜrkei ist nicht mal ansatzweise so gut, wie der in Deutschland – da sollte man besser auf DÜrÜm ausweichen, der Verkehr in Istanbul ist mörderisch, die SehenswÜrdigkeiten sehenswert. Wenn dann noch das Wetter mitspielt (wie bei uns), kann man diese Städtereise nur empfehlen. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn Werder auch noch… egal…

Alle Bilder unter:
http://picasaweb.google.com/kriz1899/IstanbulTK200905#
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