UEFA-Cup Finale 2009… super Tour, sch**** Ergebnis!

Istanbul ist schon eine Reise wert – und wenn man das gleich noch mit einem Europapokalfinale kombinieren kann, in dem der Lieblingsclub nach 17 Jahren mal wieder einen internationalen Titel holen kann, dann Überlegt man nicht lang.

Gebucht hatten wir gleich nach dem HalbfinalrÜckspiel in Hamburg, nun ging es mit SWISS von Berlin Tegel Über ZÜrich nach Istanbul. Nach angenehmem Flug mussten wir leider noch etwas warten, bis unser Sammeltaxi zum Hotel voll war, dann ging es mit Schwung durch die Innenstadt. In jedem tÜrkischen Taxifahrer steht ein Formel1-Pilot, der aus ihm heraus will.

Unser Hotel „Maywood“ stellte sich als sehr komfortabel heraus. Nach dem Einchecken ging es direkt in die Stadt, dann zum Fähranleger – von dort ging es dann Über den Bosporus hinÜber zum asiatischen Teil, zum Fenerbache-Stadion. Über das Spiel schweige ich jetzt mal.

Den nächsten Tag nutzten wir dann ausgiebig zur Stadtbesichtigung, begutachteten diverse Moscheen, die Cisterna Basilica (Yerebatan Sarnıcı = Der „Versunkene Palast“), Basare – und machten eine obligatorische „Hafenrundfahrt“.

Zusammenfassend kann man sagen: Der Döner in der TÜrkei ist nicht mal ansatzweise so gut, wie der in Deutschland – da sollte man besser auf DÜrÜm ausweichen, der Verkehr in Istanbul ist mörderisch, die SehenswÜrdigkeiten sehenswert. Wenn dann noch das Wetter mitspielt (wie bei uns), kann man diese Städtereise nur empfehlen. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn Werder auch noch… egal…

Alle Bilder unter:
http://picasaweb.google.com/kriz1899/IstanbulTK200905#
http://www.wfcm.de/index.php?option=com_rsgallery

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Hamburg-Festspiele – Tag 4 (Wo ist die Papierkugel?!)

Am Vorabend war ich im gemÜtlichen Hotel Wolters eingekehrt und schnappte mir am nächsten Morgen mein Rad, um Bremen zu erkunden. Und das bei bestem Wetter und Sonne. Leider hatte ich relativ wenig Luft auf meinen Reifen, weshalb ich mich auf die Suche nach einer Tankstelle begab – leider hatte die kleine Tanke am Weserstadion keine Luftstation, so dass ich immer weiter aus der Stadt heraus fuhr. Allmählich hatte ich das GefÜhl, dass mir immer mehr Menschen folgten – es entwickelte sich ein Strom von Leuten, die sich in die gleiche Richtung bewegten. Dann stand ich plötzlich vor dem Flughafen – und war immer noch ahnungslos und ohne Luft. Plötzlich sprach mich jemand an, ob ich ihm ein Ticket zum Spezialpreis abkaufen wollte – fÜr den Tag der offenen TÜr („100 Jahre Luftfahrt“). Landung des A380 und so. Klang interessant, also nach dem Portmonnaie gesucht – und – Mist, im Auto vergessen! Na egal, dann eben nicht.

Dann hab ich mir halt nur die SehenswÜrdigkeiten in der Innenstadt (Schnor) angesehen: Rathaus, Roland, Stadtmusikanten, Böttcherstraße. Anschließend folgte der obligatorische 2:0 Heimsieg gegen Hamburg, was mein Wochenende perfekt machte.

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