Hinwärts über die B1/B184, zurück über die Deiche. Knapp 45 km, nicht übel.
Abends auf dem Balkon gegrillt, erst im zweiten Anlauf noch Grillgut im Supermarkt erstanden – fast alle Regale wie leer gefegt!
Website von Dipl. Wirt.-Inf. (FH) Christian Seidel
Hinwärts über die B1/B184, zurück über die Deiche. Knapp 45 km, nicht übel.
Abends auf dem Balkon gegrillt, erst im zweiten Anlauf noch Grillgut im Supermarkt erstanden – fast alle Regale wie leer gefegt!
Demnächst werden wir man wieder zu einer Hochzeit eingeladen – Treffpunkt: Schlosscafe Seeburg. Vorher wollte ich mir die Location schon mal genauer ansehen. Zumal ich als DJ einspringen soll. Und Feuerwerk soll es auch geben. Aber *psssst*!
Also wurden endlich mal wieder die Räder gesattelt – nachdem ich die MZ Radpartie verletzt absagen musste, kam ich nun doch noch zu einem Ausflug mit Andreas. Immerhin knapp 70 km, mal eben so nach dem Feierabend. Nette Tour. Ich bin aber ganz schön außer Form.
Eigentlich hatte ich alles gut geplant. Route rausgesucht, Radkarte dabei, Wetter spielte auch mit, Reifen aufgepumpt, Wasser dabei. Los gehts. Aber was schief gehen kann, geht natürlich auch meist schief.
Keine 3 Kilometer gefahren – Baustellenampel – bei Grün aus dem Stand in die Pedale getreten, Kette reißt! Also zurück, Ersatzrad geholt und noch mal los. Bis Vogelsang die Bundesstraße entlang, alles in Ordnung. Dann im Wald die erste Unsicherheit: Die Karte lässt uns an einer Abbiegung im Unklaren – wir entscheiden uns, abzubiegen. Es folgen etwa 2 Kilometer Sandweg, scheinbar gern von Reitern genutzt, das geht echt auf die Motivation!
Anschließend fahren wir parallel zur einem Elbegraben auf dem bestens asphaltierten Damm entlang – bis dieser plötzlich ohne Vorwarnung in einer Baustelle endet – erneut ca. 2-3 km nerviger Schotter. Dann folgen wir einer Kopfsteinpflaster-Straße und landen an der zerstörten Brücke über den Zipkeleber See bei Gübs. Hier wurden scheinbar die beiden Rampen gesprengt – warum auch immer. Man kommt zwar noch drüber, aber muss die Fahrräder umheben – aufwändig.
Hinter der Brücke erwartet uns die nächste Baustelle, erneut Schotterstraße – bis wir wieder in Magdeburg (Stadionnähe) eintreffen. Etwa 30 Kilometer gefahren, ca. 2,5h unterwegs: Nette Tour trotz kleinerer Schwierigkeiten.
Tourroute bei runningahead.com:
Diesmal etwas mehr Wind von hinten/links, das wirkt sich merklich auf die Zeit und Motivation aus: 3:35 h nur noch, 45 Minuten schneller! So macht das auch viel mehr Spaß.
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