Archiv für die 'Fahrrad' Kategorie

Fahrradauktion, Fundbüro Halle (Oktober ‘09)

Und ich hab mich doch wieder aufgerafft, nachdem ich erst mitten in der Nacht aus Wien wieder zurÜckgekommen war. Ein Rad habe ich aber nicht ersteigert, im Gegenteil zu Thomas und Paul. Das teuerste Rad (Rennrad mit ner Sora) ging fÜr knapp 200 EUR weg.

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MZ-Radpartie 2009: Bericht Profitour

“Na gut… optimales Fahrradwetter sieht anders aus!” denke ich noch so, als ich Sonntag morgen aus dem Fenster schaue und der Blick auf das Thermometer 13°C zeigt. Dann also doch langärmlig fahren.

2009-06-21_00022Gegen 9:15 Uhr betrete ich den Platz vor der PeißnitzbÜhne, noch 15 Minuten bis zum Start der Profitour. Letztere hatte ich vor einem Jahr locker gemeistert und freue mich, trotz des trÜben Wetters, auf die Neuauflage.

9:40 Uhr: Der Startschuss fällt, es geht zunächst an der Saale entlang bis zur Burgstraße, dann Richtung Oppin. Bei der Überquerung der ersten Bahnschienen scheppert es hinter mir schon das erste Mal.

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MZ-Radpartie 2009: Profitour (104km) – Streckenführung

Wie versprochen stelle ich die Tour mal ins Netz – zumindest, wie ich sie mir anhand der etwas groben Karte der MZ so vorstelle.

Die Route bei Google Maps: klick


Größere Kartenansicht

Anmeldung: MZ-Radpartie 2009

Gestern flatterte mir die Anmeldung fÜr die diesjährige Radpartie der Mitteldeutschen Zeitung ins Haus – wie bereits im letzten Jahr habe ich mich fÜr die Profitour (104 km) beworben.

Hier gibt es alle Informationen: http://www.mz-web.de

Die Route stelle ich zeitnah bei Google Maps rein.

Eröffnung der Rennradsaison…

… rund um den Petersberg. Etwa 50km entspanntes Einradeln.

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Route @ Google Maps: http://maps.google.de

Eröffnung der Fahrradsaison…

… im Geiseltal. Einmal mit Ben rund um den See bei angenehmen Temperaturen – hat Spaß gemacht. Besonders mit dem MTB auf den Schotterwegen. :-)

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Galerie: http://www.christianseidel.net/gallery2

Dumme Diebe

Zum zweiten Mal nach dem 18.06.2005 wurde in meinen Keller eingebrochen. Es gibt nur zwei bedeutende Unterschiede: Diesmal habe nicht ich den Einbruch bemerkt, sondern mein Nachbar. Und im Gegensatz zu ihm wurde mir auch nichts gestohlen.

2005 waren beide Räder weg (Cannondale/Bulls), diesmal wurde(n) der/die Dieb(e) entweder gestört, oder er/sie konnte(n) mit meinem Giant-Rennrad und dem im Aufbau befindlichen Trail Bike nichts anfangen. Schäden konnte ich bislang nicht feststellen, nur mein Vorhängeschloss ist weg. Die einzige Parallele Übrigens zu 2005.

Trotz (oder gerade wegen ?) meines Sichtschutzes wurde mein Keller scheinbar als einziger weiter aufgebrochen, scheinbar vermutete(n) der/die Täter wieder fette Beute, was sie Tatsache nahelegt, dass es sich um den/die selben Einbrecher handelt, wie beim letzten Mal.

Hinweis fÜr alle Kriminellen: In meinem Keller gibt es keine Wertgegenstände mehr!

Vom Harzrand heimradeln…

Heute lockte das schöne Wetter noch einmal zu einer Tour, die ich schon länger geplant hatte: Nach dem Brunch im Hotel-Gasthaus “Rammelburg-Blick” ging es Über 55 km Über durchweg sehr gute Landstraßen nach Halle. Trotz wiederkehrender Probleme im linken Knie (Brocken), hatte ich am Ortseingang noch einen Schnitt Über 30 km/h, letztlich waren es dann nach dem Stadtparcour noch 29,8 km/h.

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Halle – Höhnstedt – Halle

In Vorbereitung meiner Harzrand-Tour am Sonntag bin ich mal eben nach Höhnstedt geradelt. Knie hat ganz gut durchgehalten, hat Spaß gemacht!

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Brockenauffahrt ab Wernigerode

Diesen Freitag haben wir (Johannes, Sven und ich) das verhältnismäßig schöne Wetter noch einmal genutzt (und ich mein volles Überstundenkonto) und haben den Aufstieg mit dem Rennrad zum Brocken in Angriff genommen. Treffpunkt war Wernigerode (240m ÜNN), von da an ging es etwa 30 km bergauf, bis auf 1.141m.

Richtig böse waren vor allem die 10% Steigung Über 2km nach “Drei Annen” – sowie der letzte Kilometer hoch zum Brocken, da war ich schon etwas am Limit. DafÜr empfingen uns angenehme 6°C und ein Blick auf den  wolkenbehangenen Harz. Wer sich auf die Abfahrt gefreut hatte, wurde allerdings bitter enttäuscht – die Straße nach Schierke ist in einem recht fragwÜrdigem Zustand, Schlaglöcher ohne Ende. Unten angekommen taten uns jedenfalls ordentlich die Handgelenke weh, von entspanntem Runterrollen keine Spur, man war nur am Ausweichen und Arbeiten, dass man den Lenker unter Kontrolle behält.

Insgesamt gesehen war es aber ein recht gelungener Ausritt, hat Spaß gemacht. Wiederholung gern!

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Alle Bilder hier:
http://www.christianseidel.net/gallery2/main.php?g2_itemId=1510

Route @googleMaps:
http://maps.google.de/maps