Drückende Hitze – und selbst gegen Abend kaum Abkühlung. Und dann noch mit dem Rad durch die Stadt – aber die Lange Nacht der Wissenschaften ist schließlich nur einmal im Jahr.
Leider fiel unser “Crash-Kurs Hindu” ins Wasser, bzw. ins Lösch-Wasser. Brandschaden am Institut, also mussten wir zum Uniplatz ausweichen. Aber auch da wurde einem etliches geboten, für Speisen und Getränke wurde gesorgt, für Unterhaltung von der Bühne sorgten verschiedene Tanz-AGs.
Interessant auch das Konzeptfahrzeug „Nios“ der Burg:
http://www.projekt-hydrokultur.de/
Anschließend besichtigten wir noch das Museum im Löwengebäude – nur das Acapella-Konzert in der Aula ließen wir links liegen, dafür war es einfach zu heiß.
Über das Multimediazentrum (MMZ) führt uns der lange Weg durch die nächtliche Wissenschaft schließlich zur Burg, wo neben künstlerischem auch kulinarisches geboten wurde.
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