Monatsarchiv für Mai 2009

Saisonbilanz 2008/09 – 17.151 km für Werder!

Eigentlich wollte ich ja diese Saison etwas kÜrzer treten, aber dann kamen doch ordentlich Kilometer durch Istanbul dazu. Somit hab ich den persönlichen Rekord von 2007 deutlich getoppt.

2008/09: 17.151 km
2007/08: 12.660 km
2006/07: 13.625 km

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FSA-Pokal 2009: FCM-HFC 1:0 (1:0)

Gewissermaßen auf Einladung weilte ich kurzfristig in unserer schönen Landeshauptstadt, um mir das Landespokalfinale anzusehen. Notiz an mich: Wenn der HFC spielt, keine “Außenstehenden” mit in den Block nehmen, das wirkt sich nicht positiv auf deren Meinung zum Fussball und Fans im allgemeinen aus. Spiel war recht zerfahren, hohe Fehlpassquote, Spielentscheidung durch einen strittigen Elfmeter und eine diskutable rote Karte. Niveauarme Angelegeheit. Wenigstens war es sonst ein sehr schöner Tag.

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Wochenendausflug nach Grünheide bei Berlin

Anlässlich einer Familienfeier weilten wir mal wieder in GrÜnheide, im sehr schönen Hotel Seegarten. Und bei bestem Wetter konnte man prima die Seele baumeln lassen nach dem Stress der letzten Tage (war nach dem Istanbul-Trip gleich Über Wolfsburg nach Berlin durchgefahren).

Ausflug mit den Fahrgastschiff inklusive.

grÜn grÜn grÜn

UEFA-Cup Finale 2009… super Tour, sch**** Ergebnis!

Istanbul ist schon eine Reise wert – und wenn man das gleich noch mit einem Europapokalfinale kombinieren kann, in dem der Lieblingsclub nach 17 Jahren mal wieder einen internationalen Titel holen kann, dann Überlegt man nicht lang.

Gebucht hatten wir gleich nach dem HalbfinalrÜckspiel in Hamburg, nun ging es mit SWISS von Berlin Tegel Über ZÜrich nach Istanbul. Nach angenehmem Flug mussten wir leider noch etwas warten, bis unser Sammeltaxi zum Hotel voll war, dann ging es mit Schwung durch die Innenstadt. In jedem tÜrkischen Taxifahrer steht ein Formel1-Pilot, der aus ihm heraus will.

Unser Hotel “Maywood” stellte sich als sehr komfortabel heraus. Nach dem Einchecken ging es direkt in die Stadt, dann zum Fähranleger – von dort ging es dann Über den Bosporus hinÜber zum asiatischen Teil, zum Fenerbache-Stadion. Über das Spiel schweige ich jetzt mal.

Den nächsten Tag nutzten wir dann ausgiebig zur Stadtbesichtigung, begutachteten diverse Moscheen, die Cisterna Basilica (Yerebatan Sarnıcı = Der „Versunkene Palast“), Basare – und machten eine obligatorische “Hafenrundfahrt”.

Zusammenfassend kann man sagen: Der Döner in der TÜrkei ist nicht mal ansatzweise so gut, wie der in Deutschland – da sollte man besser auf DÜrÜm ausweichen, der Verkehr in Istanbul ist mörderisch, die SehenswÜrdigkeiten sehenswert. Wenn dann noch das Wetter mitspielt (wie bei uns), kann man diese Städtereise nur empfehlen. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn Werder auch noch… egal…

Alle Bilder unter:
http://picasaweb.google.com/kriz1899/IstanbulTK200905#
http://www.wfcm.de/index.php?option=com_rsgallery

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13. Ämterturnier des LK Nordsachsen

Als Titelverteidiger angetreten – aber leider nur Vierter geworden. Jetzt haben wir wieder Platz im BÜro, der Cup ist bei der Bundespolizei. :-(

Ich habe Übrigens gerade noch ein Video gefunden, das von unserem Triumph im Vorjahr zeugt. Leider nicht angemessen lang genug – ich bin nur 2x kurz zu sehen. *g*
http://www.myvideo.de

Hamburg-Festspiele – Tag 4 (Wo ist die Papierkugel?!)

Am Vorabend war ich im gemÜtlichen Hotel Wolters eingekehrt und schnappte mir am nächsten Morgen mein Rad, um Bremen zu erkunden. Und das bei bestem Wetter und Sonne. Leider hatte ich relativ wenig Luft auf meinen Reifen, weshalb ich mich auf die Suche nach einer Tankstelle begab – leider hatte die kleine Tanke am Weserstadion keine Luftstation, so dass ich immer weiter aus der Stadt heraus fuhr. Allmählich hatte ich das GefÜhl, dass mir immer mehr Menschen folgten – es entwickelte sich ein Strom von Leuten, die sich in die gleiche Richtung bewegten. Dann stand ich plötzlich vor dem Flughafen – und war immer noch ahnungslos und ohne Luft. Plötzlich sprach mich jemand an, ob ich ihm ein Ticket zum Spezialpreis abkaufen wollte – fÜr den Tag der offenen TÜr (“100 Jahre Luftfahrt”). Landung des A380 und so. Klang interessant, also nach dem Portmonnaie gesucht – und – Mist, im Auto vergessen! Na egal, dann eben nicht.

Dann hab ich mir halt nur die SehenswÜrdigkeiten in der Innenstadt (Schnor) angesehen: Rathaus, Roland, Stadtmusikanten, Böttcherstraße. Anschließend folgte der obligatorische 2:0 Heimsieg gegen Hamburg, was mein Wochenende perfekt machte.

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Hamburg-Festspiele – Tag 3 (Hafengeburtstag)

Am Samstag folgte ich der Einladung meiner Eltern, die zufällig ebenfalls zu einem verlängerten WE in HH weilten und schaute mir das Treiben um den Hafengeburtstag an. Vorher wurde aber noch ausfÜhrlichst das Miniatur Wunderland besichtigt. Meine Höhepunkte des Stadtfestes: Basler Trommler, Schweizer DÜsenjetshow, Riesenrad, Marine-Mehrzweckhubschrauber, Besichtigung des Museumsschiffs “Cap San Diego”.

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Hamburg-Festspiele – Tag 2 (Heute fährt die 18 bis nach Istanbul…)

Anschließend wurde noch kurz auf St. Pauli gefeiert und dann gleich nach FlÜgen gesucht. Um 5.00 Uhr hatten Sven und ich immer noch nichts gefunden und es wurde schon langsam hell draußen, worauf wir uns dann doch 5 Stunden Schlaf gönnten. Um 12:15 Uhr hatten wir dann endlich einen Flug nach Istanbul!

Anschließend machte ich mich auf zum Hotel Cordes am Rosengarten, in dem ich fÜr eine Nacht ein schönes Zimmer gebucht hatte. Auch das Bauernschnitzel im Hotelrestaurant war ausgezeichnet, WLAN gab es auch gratis. Perfekt. Leider spielte nur das Wetter dann plötzlich nicht mehr mit, sonst wär ich noch eine Runde mit dem Rad gefahren…

Hamburg-Festspiele – Tag 1 (2:3… Finale ohoooo!)

Werder durfte sich innerhalb von 19 Tagen 4 mal (!) mit dem ewigen Rivalen aus dem Norden messen – und ich war mitten drin! So hatte ich Karten fÜr das UEFA-Cup HalbfinalrÜckspiel in der verbotenen Stadt (Hinspiel 0:1) und fÜr die Bundesligapartie des 31. Spieltags, in der dann Bremen Heimrecht genoss.

Nach eigentlich angenehmer Fahrt, bei der ich auf der A7 aber fast noch in einen Auffahrunfall gerauscht wäre, ging es von HH-Harburg entspannt mit S-Bahn/Bus in Richtung Volkspark. Dort veranstalteten die Hamburger vor dem Anpfiff die größte Choreo, die der Verein je auf die Beine gestellt hat – und eines dieser Papierblätter sollte ihnen zum Verhängnis werden… ‘Hamburg-Festspiele – Tag 1 (2:3… Finale ohoooo!)’ weiterlesen