(kurzer) Spielbericht: 1. FC Union Berlin – Jahn Regensburg 2:2 (1:0), 2. Bundesliga, 2017/18, 27. Spieltag

Stadion An der Alten Försterei (22.012 Plätze)
Zuschauer: 21.248 (ca. 500? Gästefans)
Ticket: 0* EUR statt 15 (Stehplatz) * Sponsorenticket
Wetter: Sonnig bei – 4°C

Schon zum zweiten Mal verschlug es mich nach Köpenick an die Alte Försterei. Möglich machten es mein Kollege (Unioner im Exil) und meine Hausbank. Nach Anreise über die eingangs winterliche A2 steuerten wir zielgerichtet das Parkhaus im Forum an. Okay, dazwischen lag trotz Navis eine kleine Irrfahrt durch Köpenick. Inklusive: Fahren entgegen der Einbahnstraße, überfahren von Sperrstreifen und vollkommen verschmierte Windschutzschreibe durch eingefrorene Scheibenwischerflüssigkeit. Entertainment also schon vor dem Spiel! Das Parkhaus bietet sich für Externe durchaus an, für zwei EUR kann man den ganzen Tag parken und das Stadion ist fußläufig in 10 Minuten zu erreichen. (mehr …)

Spielbericht: 1/8-Finale Landespokal Sachsen-Anhalt (11.11.2017) MSV Börde – Hallescher FC 0:3 (0:0)

Technische Daten:
Heinrich-Germer-Stadion, Magdeburg (4.990 Plätze)
Zuschauer: 503 (ca. 40 Gästefans)
Ticket: 10 EUR (Stehplatz)
Wetter: Dauerregen bei 5°C
Kaffee: heiß
Bratwurst: schmackhaft und ebenfalls heiß, 4/5 Sterne

Spielbericht:
Das Los hatte es gut mit mir gemeint: Mein alter Heimatverein, der HFC, wurde meiner neuen „Wahlheimat“ Magdeburg zugelost. Nur gab es diesmal kein großes Derby (einige hier werden sicherlich wissen, dass der Landespokalsieg seit einigen Jahren nur noch unter den Drittligisten Hallescher FC und 1. FC Magdeburg ausgemacht wird), sondern ein Aufeinandertreffen mit dem Verbandsligisten MSV Börde.
Die Vorzeichen versprachen keine hochklassige, aber eine interessante Partie. Beide Vereine taten sich in ihren Ligen schwer, der MSV hatte schon im Vorjahr knapp die Klasse gehalten und fand sich auch in der laufenden Saison im Tabellenkeller wieder (zu den durchwachsenen Leistungen des HFC schweige ich lieber mal). Erschwerend für den MSV kam hinzu, dass man wegen Sicherheitsbedenken das Heimrecht aufgeben und ins 5 km entfernte Heinrich-Germer-Stadion umziehen musste. (mehr …)